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Datum:
05.12.2021     
Zeiten:
14:00-16:00
Ort:
Fort Oberer Kuhberg, Ulm
Adresse:
Am Hochsträß 1, 89081 Ulm, Deutschland

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Fort Oberer Kuhberg Werk XXXII

Die Führungen durch das Festungsmuseum finden vorerst wieder nach den Richtlinien bezüglich Infektionsschutz an jedem 1. Sonntag im Monat in der Zeit von 14 - 16 Uhr durchgehend statt - eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

In der angegebenen Zeit finden Kurzführungen (Dauer ca. 30min, max. Personenanzahl gem. aktuellen Richtlinien) statt.
Wartende Gäste können derweil auf eigene Faust einen kleinen ausgewiesenen Bereich im Inneren des Werks erkunden (Erläuterungen per Flyer).
Eine weitere Möglichkeit die Wartezeit zu überbrücken: Ein Rundgang um das Fort mit der Möglichkeit ein Rätsel zu lösen. Die richtige Zahlenkombination gibt das Zahlenschloss einer Schatzkiste frei. Hier können Kinder zugreifen...


Für alle Touren gilt:

Es gelten die zum jeweiligen Zeitpunkt aktuellen Corona-Bestimmungen wie z.B. Mund-/Nasenschutz, drei Mal „g - geimpft, genesen oder getestet“. Außerdem sollte Namen, Adresse und Telefonnummer zu einer evtl. Rückverfolgung hinterlegt werden. Diese Daten werden verlässlich nach 4 Wochen gelöscht.
Eine Taschenlampe und festes Schuhwerk sind empfehlenswert!!

Die Veranstaltung ist kostenfrei - Spenden für unsere Vereinsarbeit, dem ehrenamtlichen Denkmalschutz, sind gern gesehen.

 

Info zum Objekt:
Das Fort Oberer Kuhberg wurde zwischen 1848 - 1857 erbaut. es wird seit 1974 ehrenamtlich durch die Mitglieder des Förderkreis Bundesfestung Ulm e. V. restauriert und gepflegt. Es ist das best erhaltene Bauwerk der Bundesfestung Ulm - sowohl auf dem linken (Stadt Ulm), als auch auf dem rechten (Stadt Neu-Ulm) Donauufer!
Jeden Samstag treffen sich die Vereinsmitglieder und betreiben aktiven Denkmalsschutz. Die zahlreichen Galerien, dutzende Kasematten, unterirdischen Verbindungsgänge, mächtige Wallanlagen, beindruckende Rekonstruktionen (Geschütze, Inneneinrichtung, Modelle, etc.) machen dieses Werk zu einem einmaligen "Freilichtmuseum der Festungsbaukunst des 19. Jahrhunderts".