"Wir wollen mit dem Film die Festung als Gesamtes zeigen, ohne ihre kleinen Besonderheiten zu verschweigen", sagt Claudius Rehbein, selbst Mitglied des Förderkreises Bundesfestung Ulm, der den Film gedreht hat.
Und dass der Film gesehen werden will, zeigte der rege Zuspruch bei der Premiere am 30. Mai im Ulmer Stadthaus, das aus allen Nähten platzte. "Das war wohl die größte Veranstaltung, die wir bisher gemacht haben, die nicht in einem Teil der Festung stattgefunden hat", freut sich der Vereinsvorsitzende Matthias Burger darüber, dass das Thema - gerade jetzt im Jubiläumsjahr - so toll angenommen wird.
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